Englisch

 

Englisch ist als internationale Geschäftssprache ein unverzichtbarer Bestandteil schulischer Bildung. Die Fachschaft Englisch an der IGS Herder trifft sich regelmäßig zum Austausch über Inhalte und Methoden für einen lebendigen modernen Fremdsprachenunterricht.

 

Neben Deutsch und Mathematik ist Englisch von Beginn an ein Hauptfach. Es ist Teil der Abschlussprüfung für die Hauptschule am Ende von Klasse 9 und die Realschule am Ende von Klasse 10. Das Ziel des Unterrichts ist es, die Schüler_innen auf Niveau A2 (Hauptschule) bzw. B1 (Realschule)/B1+ (Übergang in die gymnasiale Oberstufe) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Fremdsprachen zu bringen.

 

Englisch wird in den Klassen 5 und 6 jeweils fünfstündig, in den Klassen 7-10 vierstündig erteilt. Eine Stunde davon wird jeweils als Lernzeit, d.h. selbstständige Arbeitszeit, gestaltet. Ab Klasse 7 arbeiten die Schüler_innen durchgängig bis zum Schulabschluss auf zwei Schwierigkeitsstufen: Erweiterte Anforderungen (E) und Grundanforderungen (G). Alle bleiben zusammen in einer Lerngruppe, arbeiten jedoch auf unterschiedlichen Niveaus.

 

Methoden 

Basis der Unterrichtsarbeit an der IGS Herder ist die Förderung der Selbstständigkeit der Schüler_innen. Sie werden befähigt, sich aus eigener Kraft Kenntnisse jeder Art anzueignen. Im Fremdsprachenunterricht sind die Lerntechniken, die die Lernenden erwerben, auf andere Sprachen übertragbar. Hierzu gehören Merktechniken für die Erarbeitung des Wortschatzes, Sprachvergleiche (auch mit den verschiedenen Mutter- bzw. Herkunftssprachen), Hör- und Lesestrategien sowie ein Bewusstsein über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von (Sprach)Kulturen. Als zertifizierte KulturSchule legen alle Kolleg_innen Wert auf eine ästhetische Gestaltung von Schülerprodukten.

 

Unterrichtsgestaltung

Partnerübungen, Diskussionen, Rollenspiele, Interviews und Dialoge trainieren die mündliche Verwendung der Fremdsprache. Der Erwerb der Schriftsprache erfolgt zunächst durch Lesen und Abschreiben, Kombinieren von vorgegebenen Satzbausteinen, dann zusehends durch selbstständige Sprachverwendung.

 

Außerschulische Lernorte, wie z.B. der Zoo, das English Theatre oder der Frankfurter Flughafen, werden punktuell in den Lernprozess einbezogen.

 

 

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