Dieser Elternkompass ist herausgegeben von den Eltern und dem Schulelternbeiratsvorsitz in Zusammenarbeit mit der Schulleitung.

Liebe Eltern, liebe Interessierte, 
an der IGS Herder gibt es einige Begriffe, die Sie von anderen Schulen nicht gewohnt sind. Mit diesem Elternkompass möchten wir Ihnen eine Hilfestellung geben, sich in dieser Begriffswelt, die auch Einblick in das Konzept der Schule gibt, zurechtzufinden.
Dieser Elternkompass ist nicht das Schulprogramm und erhebt auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern er soll Ihnen helfen, sich mit dem, was Sie an Informationen der Schule lesen oder Ihnen Ihre Kinder erzählen, besser zurecht zu finden.
Sie werden feststellen, dass Sie bzw. Ihre Kinder eventuell manche Begriffe etwas anders erleben, als sie hier beschrieben sind. Das kann daran liegen, dass sich in den unterschiedlichen Jahrgangsteams (die Schule ist eine Teamschule, der Begriff wird auch erklärt) mitunter Herangehensweisen unterscheiden.
Darüber hinaus ist die Schule daran interessiert, laufend aus Erfahrungen der Lehrer*innen zu lernen, sowie Lernprozesse und das Zusammenleben in der Schule zu optimieren. Auch hierdurch kann es zu Anpassungen kommen, die im Elternkompass so noch nicht dokumentiert sind.
Deshalb kann und darf dieser Kompass auch nicht den Dialog mit der Schule, insbesondere dem Team der Jahrgangsstufe Ihres Kindes und dort ganz besonders den Klassenlehrer*innen ersetzen. Darüber hinaus sind Elternbeirat und Schulelternbeirat sowie der Förderverein wichtige Ansprechpartner. Fragen Sie nach, das fördert die Zusammenarbeit, die uns an der IGS Herder so wichtig ist.
Ihr SEB 

Advents-Event Der CVJM (Christlicher Verein junger Menschen) führt vorweihnachtliche Veranstaltungen in der Adventszeit für die Jahrgänge 5 und 6 durch.

Arbeits- und Sozialverhalten In den Jahrgängen 5 – 7 werden verbale Beurteilungen erteilt.Unsere Schüler*innen erhalten von den Lehrkräften einen persönlichen Brief, in dem Fähigkeiten und Kompetenzen u.a. in den Bereichen Arbeits- und Sozialverhalten beschreiben werden. Ab der Jahrgangsstufe 8 erhalten die Jugendlichen einen Ankreuzbogen.

Aufenthalt in den Pausen In den Pausen halten sich unserer Schüler*innen im Hof auf. In der 1. Pause haben sie die Möglichkeit, in der Mensa ihr Frühstück zu essen, vorausgesetzt der Pausendienst des Jg. 10 ist anwesend. In der Mittagspause können sich nur die Schüler*innen in der Mensa aufhalten, die dort zu Mittag essen (s. Regeln für die Mensa). Weiterhin besteht die Möglichkeit an einer MiP (Mittagspausenangebot) teilzunehmen. In der 15 minütige Pause vor den Ganztagskursen dürfen die Schüler*innen das Schulgelände nicht verlassen.

Beratungsgespräche: Der Schüler oder die Schülerin bespricht dort gemeinsam mit einem Klassenlehrer*in und ggf. einem/einer Erziehungsberechtigten die Lernfortschritte und die Ziele für das nächste Schulhalbjahr. Dieser Austausch ist der Dreh- und Angelpunkt des individualisierten Lernens. Gemeinsam reflektieren die Teilnehmer_innen des Beratungssprächs das vergangene Schulhalbjahr. Wünsche und Ziele für das nächste Halbjahr werden formuliert und dokumentiert. Die Vereinbarungen des Beratungsgespräches sind Basis der Zusammenarbeit im folgenden Schulhalbjahr. Das Beratungsgespräch findet jeweils zum Schuljahresbeginn und zum Halbjahresbeginn statt. Die Termine sind dem Elterntimer zu entnehmen. Die Gespräche finden meist an einem Tag und einem Nachmittag statt. An dem Tag, an dem ganztägig Beratungsgespräche stattfinden, erhalten die SuS Aufgaben, die sie zuhause erledigen und somit findet an diesem Tag kein Unterricht in der Schule statt. Für die Jahrgänge 5 und 6 wird eine Betreuung angeboten, falls sie dafür angemeldet sind.

Beurlaubung von Schüler*innen Bis zu drei Tagen durch die Klassenlehrer*innen, falls es sich nicht um Tage direkt im Anschluss an die Ferien handelt. Längere Beurlaubung und Tage direkt vor und nach den Ferien genehmigt die Schulleitung nach Rücksprache mit den Klassenlehrer*innen. Die Anträge sind spätestens vier Wochen vorher einzureichen.

Block Der Unterricht an der IGS Herder wird durchgängig in Doppelstunden erteilt. Eine Doppelstunde wird als ein Block bezeichnet. An einem Schultag gibt es somit bis zu 4 Unterrichtsblöcke.

Boys- and Girls´Day: An einem deutschlandweit einheitlichen Tag sollten Jungs in spezifische Frauenberufe und Mädchen in spezifische Männerberufe “schnuppern“ können. Die SuS sollen sich gemeinsam mit ihren Eltern um einen Platz in einem Betrieb oder einer sozialen Einrichtung kümmern. Dies ist dann der Klassenleitung mitzuteilen.

Die Teilnahme am Boys- / Girlsday ist von der IGS Herder aus pädagogischen und sozialen Beweggründen ausdrücklich gewünscht.

Sollten SuS keinen Platz in einem Betrieb oder einer Einrichtung finden, haben sie dies mit der Klassenleitung zu besprechen, die ggf. bei der Suche behilflich ist oder anderen Rat weiß.

Schülercafé an der IGS Herder durch Unterstützung der Jugendhilfe.

Elterntimer/Kalender: Wichtiger Jahresplaner der Schule. Der Elterntimer wird zu Beginn des Schuljahres digital über den Schulelternbeiratsvorsitz an alle Eltern verteilt und wird auf der Homepage regelmäßig aktualisiert. Terminänderungen können sich im „Notfall“ ergeben, dies wird dann über die Lehrer*innen an die SuS oder per E-Mail an die Elternbeiräte, die es dann den Eltern weiterleiten, mitgeteilt. Aktuelle Termine findet man auf der Homepage.

Elternforum: Das Elternforum findet rund vier Mal im Jahr statt. Zum Elternforum laden der Schulelternbeirat und die Schulleitung gemeinsam ein. Es ist ein Themenabend zu wichtigen Elternthemen rund um die Schule. Die Themen werden am ersten Elternforum im Schuljahr von allen Beteiligten gesammelt. Zum Elternforum kann ggf. auch ein*e Referent*in_ zu einem speziellen Thema eingeladen werden. In der Regel nimmt immer ein Mitglied der Schulleitung am Elternforum teil und je nach Thema ein Fachlehrer*innen oder andere Personen aus der Schulgemeinde.

Elternbeiräte: Jede Klasse wählt alle zwei Jahre einen Elternbeirat und einen Vertreter / eine Vertreterin. Sie vertreten die Interessen der Eltern und sind wichtiger Teil der Kommunikation zwischen Elternschaft und Schule. Die Elternbeiräte nehmen u.a. an den SEB-Sitzungen teil. Elternbeiräte leiten Informationen der Schule und des Schulelternbeirates an die Eltern (möglichst per E-Mail) weiter.

Fachkonferenzen (FaKo): Sind Lehrer*innenkonferenzen der verschiedenen Fächer bzw. Fachbereiche. Zum Beispiel gibt es die Fachkonferenz Fremdsprachen, die sich den Fächern Englisch, Französisch und Spanisch widmet. An der IGS Herder gibt es für alle Fächer Fachkonferenzen. Jede Fachkonferenz hat eine*n Fachsprecher*in. Interessierte Eltern können, in Absprache bei der entsprechenden Fachleitung, eine Fachkonferenz besuchen. Die Schulkonferenzmitglieder haben das Recht ohne Absprache an den Konferenzen teilzunehmen. Die zuständigen Fachsprecher*innen können über das Sekretariat erfragt werden.

Feldforschung im Ostend wird im Jahrgang 5 in der 3. Zeitzone durchgeführt

Frühstücks-Mensapause findet nur statt, wenn Schüler*innen aus dem Jahrgang 10 dort Aufsicht machen. Schüler*innen, die rein wollen, müssen einen gültigen Schüler*innen-Ausweis vorzeigen

Förderverein Im Förderverein haben sich hauptsächlich Eltern, aber auch Lehrer*innen und Freund*innen der IGS Herder organisiert, um die Schule tatkräftig und finanziell zu unterstützen. Zu den Hauptaufgaben, die sich der Förderverein gegeben hat, zählt vor allem die Unterstützung der Schule, z. B. durch Beschaffung von Sponsorengeldern, Mitarbeit bei den Infomails an Eltern, die Organisation von Festen u.v.a.m.

Vorsitzender des Fördervereins ist Herr Stefan Requardt.

Ganztagskurse Ganztageskurse für SuS sind ein wesentlicher Bestandteil des Ganztags an der IGS Herder. Sie finden am Nachmittag im vierten Block statt und werden von Lehrkräften, Externen, einigen Eltern oder vereinzelt auch älteren SuS geleitet. Jede Schülerin, jeder Schüler hat die Pflicht an einem Ganztagskurs teilzunehmen. In den ersten Schulwochen im neuen Schuljahr erhalten die SuS ein Heft in dem alle Ganztagskurse aufgeführt sind. Zwei oder drei Wochen lang können die SuS die Kurse in den sog. Schnupperkursen kennenlernen: Wer hat die Leitung, welche Voraussetzungen braucht man? Was findet im Kurs statt? Die   Teilnahme an den Schnupperkursen ist Pflicht und wird durch die Unterschrift der Kursleitung nachgewiesen. Die Schnupperkurse dauern 30 Minuten, so dass man an einem Tag zwei Angebote ausprobieren kann. Nur wer einen Schnupperkurs besucht hat und dies mit Unterschrift nachweist, kann sich für diesen Kurs anmelden. Am Ende der Schnupperwochen geben die SuS ihre Anmeldung bei Ihren Klassenlehrer*innen ab. Die Anmeldung gilt für das gesamte Schuljahr. Ein Kurswechsel oder eine Abmeldung kann nur in Ausnahmefällen zum Halbjahr in Rücksprache mit der Leitung des Ganztagesbereiches erfolgen. Selbstverständlich ist die regelmäßige Teilnahme verpflichtend und es bedarf einer schriftlichen Entschuldigung an die Kursleitung, wenn der Schüler / die Schülerin verhindert ist. Evtl. versäumte Stunden und die Teilnahme (z.B. mit gutem Erfolg teilgenommen) werden im Zeugnis dokumentiert.

Gesamtkonferenz (GeKo): Konferenz aller Lehrer*innen und an der Schule pädagogisch Beschäftigen. SEB und SV sind als Gäste eingeladen. Der SEB entsendet einen Vertreter in die GeKo, der dann an der SEB-Sitzung berichtet. Gäste haben an der GeKo kein Stimmrecht. Die Termine der GeKo stehen im Elterntimer. Interessierte Eltern sind willkommen und sollten ihre Teilnahme über den SEB-Vorsitz der Schulleitung mitteilen.

Freies Vorhaben Eigenes Projekt in der Lernzeit

Jugendhilfe in der Schule (JuHiS)

Jugendhilfe in der Schule (JuHiS) existiert an der IGS Herder seit dem Schuljahr 2010/11 in Trägerschaft von „Junularo Frankfurt e.V.“, Finanziert wird das Projekt von der Stadt. Die Sozialarbeiter*innen sind unsere Ansprechpartner_innen. Die JuHi unterstützt die Arbeit der SuS des Café-Teams, die in Selbstverwaltung das Schüler*innencafé HIGS betreiben. Außerdem führen sie das Soziale Lernen regelmäßig in den Jahrgängen 5 bis 7 durch. Hier wird sich am Alter der SuS und an der aktuellen Bedarfslage orientiert. Es können die verschiedensten Themen bearbeitet werden. Teambildung, eigene Stärken benennen können, Mobbing oder Gewaltprävention sind nur einige Beispiele. Darüber hinaus berät sich die JuHi auf Ansprache eng mit Lehrer*innen zu unterschiedlichen Situationen oder individuellen Problemlagen einzelner SuS. Besonders wichtig ist uns auch die individuelle Beratung von SuS, für die flexible und kurzfristige Terminvereinbarungen möglich sind. Die JuHi bietet Ferienfreizeiten oder besondere Freizeitaktionen an der Schule an. Weiter organisieren sie Projekte wie beispielsweise das Prüfungsfrühstück das Mentor_innen Programm. Die JuHi stellt sich und ihre Arbeit an Schulveranstaltungen regelmäßig vor (z.B. Tag der offenen Tür). Genauere Auskünfte gibt es auf der Schulhomepage, der Homepage der JuHi oder im persönlichen Gespräch. Bei Interesse oder Bedarf kann die JuHi zu einem Elternabend und anderen Schulveranstaltungen eingeladen werden.

Das Hessisches Schulgesetz ist die wesentliche Rechtsgrundlage für schulisches Handeln:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht

Krankmeldungen von Schüler*innen können nicht im Sekretariat erfolgen. Eine Krankmeldung muss spätestens am dritten Tag der Abwesenheit der Klassenleitung gemeldet werden. Wie dies geschieht, wird zwischen Eltern und Lehrkräften abgesprochen. Die schriftliche Entschuldigung soll drei Tage nach dem Tag, an dem der / die Schüler*in wieder im Unterricht ist, bei der Lehrkraft abgegeben werden. Nur bei Vorlage der schriftlichen Mitteilung können die Fehlzeiten als entschuldigt gewertet und entsprechend im Zeugnis ausgewiesen werden.

KuPra KuPra steht für Kulturelle Praxis und ergänzt das Angebot künstlerischer Fächer in der Stundentafel um die Bereiche „Darstellendes Spiel“, „Tanz“(falls die Personalsituation dies zulässt) und „kreatives Schreiben“. Im Jahrgang 5 und 6 werden die SuS jeweils aus zwei Parallelklassen in KuPra-Kurse eingeteilt, die sich jeweils ein Trimester lang mit einem der KuPra-Bereiche Musik, Darstellendes Spiel und Kreatives Schreiben, Kunst und ggf. Tanz beschäftigen. Nach jedem Trimester eine Präsentation zum Abschluss und der Wechsel zum neuen KuPra-Inhalt. Im Jahrgang 7 und 8 wählen die SuS sich in ein künstlerisches Unterrichtsangebot ein. Darüber hinaus gibt es im Rahmen der Zeitzonen die Gelegenheit an künstlerischen Projekten teilzunehmen. Ebenso bietet der Projekttag 9 und 10 die Möglichkeit, einen Projektkurs mit kulturellem Schwerpunkt zu wählen.

Kulturschule ist ein Projekt des Hess. Kultusministeriums. Wir sind zertifizierte Kulturschule – zum 4. Mal – und Gewinner des Zukunftspreisen für kulturelle Bildung – Kinder zum Olymp. Neben „einer Kunst für jeden“, der Entwicklung eines ästhetischen Curriculums und ästhetische Zugänge in allen Unterrichtsfächern zu etablieren, geht es zurzeit darum, mit unseren Kooperationspartnern weiterhin an der Entwicklung eines schulischen Konzeptes zu arbeiten.

Leistungsnachweise Hier die wichtigsten Regelungen zur Mindestanzahl der Klassenarbeiten (vgl. Anlage 2 Nr.7 Buchstabe a zu den §§ 26 und 32 der Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses ((VOGSV)):

Für die sog. Hauptfächer (Deutsch, Mathe, 1. und 2. Fremdsprache) gilt:

in den Jahrgangsstufen 7 – 10: jeweils 4 Klassenarbeiten

in den Jahrgangsstufen 5 und 6: jeweils 5 Klassenarbeiten

Es kann nach § 32 Abs.2 Nr.1 VOGSV eine schriftliche Arbeit in diesen Fächern durch andere Leistungsnachweise, insbesondere Referate, Hausarbeiten, Projektarbeiten u.ä. ersetzt werden.

Zwei dieser schriftlichen Arbeiten müssen im 1. Halbjahr, zwei im 2. Halbjahr angesetzt werden.

Schriftliche Arbeiten können durch andere Leistungsnachweise ersetzt werden, insbesondere Referate, Präsentationen, Hausarbeiten oder freie Vorhaben und Lernkontrollen durch praktische Arbeiten. Vor den Ferien darf es zu keiner Häufung kommen.

Für alle anderen Fächer ist geregelt:

Je Fach und Halbjahr kann eine schriftliche Lernkontrolle durchgeführt werden. Lernkontrollen können auch durch eine praktische Arbeit ersetzt werden.

Lernzeit Lernzeit an der IGS Herder ist ein wesentlicher Bestandteil des individualisierten Lernens. Die Lernzeit kann aus Übungszeiten (Arbeitsschwerpunkt), aus einer gelenkten Erarbeitung eines individuell gewählten Themas, aus einer freien Arbeit an einem selbst gewählten Thema (Freies Vorhaben) bestehen oder einer Mischung aus alldem.

In den Jahrgängen 5 bis 7 gibt es 5 Stunden Lernzeit, ab Jahrgang 8 sind es 4 Stunden. Die SuS dokumentieren und reflektieren ihre Lernfortschritte und Erfahrungen in der Lernzeit, z.B. im Logbuches.

Logbuch Dokumentationsform der Lernzeit. Ihre Kinder bekommen zu Schulbeginn das IGS Logbuch, das viele wichtigen Informationen enthält, z.B. Stundenplan, Termine, Einladungen, Mitteilungen, Rückmeldungen usw. Es soll den Kindern helfen, an die Dinge zu denken, die sie in der Schule und eventuell zu Hause erledigen müssen. Außerdem ist es die Dokumentationsform der Lernzeit. Es dient zum schnellen Austausch zwischen Eltern und Lehrkräften und muss deshalb jeden Tag mitgebracht werden. Eltern können sich über das Logbuch einen Überblick über die Unterrichtsthemen verschaffen, können mit den SuS zu den Inhalten ins Gespräch kommen und müssen auch jede Woche per Unterschrift abzeichnen, dass Sie die Logbuch-Inhalte der Woche zur Kenntnis genommen haben.

 

Mensa Die Mensa befindet sich zwischen Altbau und IPI-Bau des Schulgrundstückes. Mittagessen gibt es dort für die SuS, deren Eltern das Essen über den Caterer ASB schriftlich angemeldet haben. Über den Online – Zugang lässt sich der Speiseplan einsehen, das Menü (z.B. vegetarisch, Salat, Nudelbar) ändern, Essen für schulfreie Tage abbestellen. Lehrkräfte führen in der Mensa Aufsicht. Unterstützt werden sie durch den Mensadienst des 5. Jahrgangs. Es gelten die durch die Mensa-AG ausgearbeiteten Regeln (siehe Aushang dort).

Mittagessen gibt es für die Schüler*innen, deren Eltern sie bei dem Caterer angemeldet haben, in der Mensa. Über einen Barcode auf dem Schüler*innenausweis erfolgt die Ausgabe. Daneben gibt es auch die Möglichkeit des sog. Spontanessens und eine Nudelbar.

Lehrkräfte führen in der Mensa Aufsicht. Es gelten die durch die Mensa-AG ausgearbeiteten Regeln (s. Aushang dort).

2. Mittagspause In der 2. Mittagspause dürfen die Schüler*innen das Schulgelände nicht verlassen, wenn sie danach an einem Ganztagskurs teilnehmen

Mip Mittagspausenangebote In der Mittagspause können die Sus an unterschiedlichen Mittagspausenangeboten (z.B. Bewegung, Entspannung, Lesen,) den sog. MIPs teilnehmen. Die MiPs dauern in der Regel 30 Minuten und werden von Lehrer*innen, aber auch SuS der älteren Jahrgänge angeboten. Auf Aushängen im gesamten Schulgebäude steht, wann und wo welche MIP stattfindet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Offener Anfang Die Schule ist ab 7:30 Uhr für die SuS geöffnet, Unterrichtsbeginn ist 8:15. In der Zeit von 7:30 Uhr bis 8:15 Uhr sind die Klassenräume geöffnet und die SuS können sich dort aufhalten. In den unteren Jahrgängen (5 bis 7) ist in dieser Zeit eine Lehrkraft des Jahrgangs da.

Der offene Anfang dient dem langsamen Ankommen in der Schule und dem sanften Einstieg in den Schulalltag. In dieser Zeit können die SuS noch ein mitgebrachtes Frühstück einnehmen oder sich alleine oder gemeinsam auf den Unterricht vorbereiten. Die anwesende Lehrkraft kann in dieser Zeit die Kinder unterstützen. Diese Zeit gibt Gelegenheit für Gespräche und Spiele zwischen den Kindern aber auch mit dem*r Lehrer*in.

Open Stage Einmal im Schuljahr können SuS der Schulgemeinde vorführen, was musikalisch in ihnen steckt. Nach Anmeldung und Absprache mit den Verantwortlichen, können sowohl an der Schule als auch privat erarbeitete musikalische Darbietungen zur Aufführung gebracht werden. Per Aushang werden alle SuS, die Interesse haben, zur Teilnahmeanmeldung ermuntert, die dann zum Probetermin verbindlich erscheinen müssen. Das Abendprogramm wird gemeinsam zwischen SuS und MusikLehrer*innen festgelegt. Der Termin für den Open Stage Abend steht im Elterntimer.

Pädagogischer Tag Eineinhalb Tag(e) an dem alle Lehrer*innen der Schule sich zu einem schulpädagogischen Thema fortbilden.

An den pädagogischen Tagen findet kein Unterricht statt, die SuS haben einen sogenannten Studientag, d.h. sie bekommen Lernaufträge, die sie zu Hause zu bearbeiten haben. Für die Jahrgänge 5 und 6 wird eine Betreuung angeboten, wenn sie dafür angemeldet sind.

Der pädagogische Tag ist im Kalender ausgewiesen.

Ranzenpost Wichtige Mitteilungen, Briefe der Schulleitung und Informationen für die Eltern, die den SuS schriftlich über die Klassenleitung verteilt werden. Erfahrungsgemäß ist es wichtig die Kinder zu Hause regelmäßig nach Ranzenpost zu fragen, damit nicht vergessen wird die Post zu Hause abzugeben. Es wird nicht zu allen Veranstaltungen zusätzlich per Ranzenpost eingeladen, wenn diese im Elterntimer aufgeführt sind.

Roller, Skateboards u.ä.. dürfen nicht mit ins Schulgebäude gebracht und auch nicht auf dem Schulhof benutzt werden. Sie müssen im Fahrradständerbereich abgestellt/angeschlossen werden.

Rückgabe der Bücher für die Bibliothek ist im Sekretariat möglich. Dies gilt nicht für Schulbücher.

SchuKo (Schulkonferenz) Die Schulkonferenz ist das Organ gemeinsamer Beratung und Beschlussfassung, in der Lehrer*innen, Eltern sowie Schüler*innen (Schulgemeinde) zusammenwirken. Sie berät alle wichtigen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Meinungsverschiedenheiten. Die Schulkonferenz kann gegenüber anderen Konferenzen Empfehlungen abgeben. Die Empfehlung muss auf der nächsten Sitzung dieser Konferenz beraten werden.

Die Schulleiter*in führt den Vorsitz. Die Mitglieder werden für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Im Unterschied zu Schulelternbeirat und zur Gesamtkonferenz beraten, diskutieren und entscheiden in der Schulkonferenz Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam über zentrale Fragen der Schule.

Schulwanderungen und Schulfahrten (Erlass vom 7.12.2009) sind schulische Veranstaltungen und Pflichtveranstaltungen. Schüler*innen können nur aus wichtigen Gründen von der Teilnahme befreit werden. Einen Antrag auf Befreiung stellen die Eltern bei der Schulleitung.

SEB (Schulelternbeirat)Die von den Klassenelternschaften gewählten Klassenelternbeiräte bilden den Schulelternbeirat (§ 108 Hessisches Schulgesetz – HSchG), der das Mitbestimmungsrecht der Eltern an der Schule ausübt (§ 110 HSchG). Mitunter bedürfen Entscheidungen der Schul- und der Gesamtkonferenz der Zustimmung des Schulelternbeirats, unter anderem die Entscheidung über das Schulprogramm. Der Schulelternbeirat hat auch ein Mitbestimmungsrecht bei Einrichtung und Beendigung eines Schulversuchs und bei der Umwandlung einer Schule in eine Versuchsschule (§ 110 Abs. 2 HSchG). Hinzu kommen Anhörrechte, Informationsrechte und Initiativrechte. Kreis- und Stadtelternbeiräte, die ebenso wie der Landeselternbeirat von Delegierten der Schulelternbeiräte gewählt werden, haben u.a. ein Anhörungsrecht bei Schulentwicklungsplänen der Schulträger. Kurzum der SEB vertritt die Interessen der Eltern und deren Kindern in der Schule und gestaltet beim Schulalltag mit. Er bringt sich aktiv ein und vermittelt zwischen Eltern, Schülern, Lehrern und Schulleitung.

Sekretariat wird von Hanaa Bechari-Isufi, Sandra Weber und Simone Weiland geführt. Es befindet sich im Haupthaus und ist Mo. bis Do. von 7:30 Uhr – 15:30 Uhr und Fr. von 7:30 – 13:00 Uhr geöffnet.

Studientag Tag, an dem die SuS keinen Unterricht haben, sondern Arbeitsaufträge bekommen, die sie zu Hause bearbeiten sollen. Für die unteren Jahrgänge (5 und 6) wird eine Betreuung angeboten, zu der sich die SuS explizit anmelden müssen.

SuS Abkürzung für Schülerinnen und Schüler

Teamschule Teams sind die herausragende Organisationsstruktur der Schule. Unter einem Jahrgangs-Team verstehen wir Lehrer*innen und SuS eines Jahrgangs. Innerhalb einer Klasse/eines Kurses können die SuS in diversen Arbeitsgruppen unterschiedliche Teams bilden. Auch die Schulleitung arbeitet als Team zusammen. Ebenso verstehen sich die Mitglieder eines Fachbereichs als Fachteam. Alle Teams arbeiten je in gemeinsamer Verantwortung an gemeinsamen Aufgaben; Probleme bedürfen der gemeinsamen Lösung. Gegen Ende des Schuljahres findet eine eintägige Team-Klausur eines jeden Lehrer*innenteams statt, die der Vorbereitung auf das neue Schuljahr dient. Die SuS haben an diesem Tag einen Studientag. Für die Jahrgänge 5 und 6 wird eine Betreuung angeboten.

Unterrichtsausfall kommt nur in ganz zwingenden und seltenen Fällen vor. In diesen Ausnahmefällen bieten wir Betreuung für unsere Schüler*innen an.

Zeitzonen Zeitzonen sind 3 einzelne Wochen im Schuljahr (ausgewiesen im Elterntimer), in denen der Stundenplan aufgehoben wird und fächerübergreifender Unterricht in den jeweiligen Jahrgangsteams stattfindet. Außer klassischen Projekten finden hier auch z.B. Projektfahrten oder Klassenfahrten (erste bzw. vierte Zeitzone) statt. Eine Zeitzone, die dritte, ist jahrgangsübergreifend. D.h. alle SuS und alle Lehrer*innen der Schule sind an einer Thematik beteiligt, die SuS in jahrgangsgemischten Gruppen.

Folgende Themen werden in den Zeitzonen verbindlich durchgeführt:

Jg. 5:                Feldforschung im Ostend

Jg. 6:                Rund ums Buch (Lesetechniken)

Jg. 7:                Englisches Dorf

Jg. 8:                „Vorbereitung Mathewettbewerb“

Jg. 8/9:            „Schwellen runter“

Während der Zeitzonen finden die Ganztagskurse und die MiPs nicht statt.