Projekt: Urban Sketching

In dem Projekt „Urban Sketching“ von Herrn Johanns geht es ums Zeichnen in Frankfurt. Die Schülerinnen im Kurs haben den Kurs gewählt, weil es ihnen Spaß macht zu zeichnen und sie den Kurs mögen. In dem Kurs zeichnen sie Bilder von Frankfurt und erkunden dabei Frankfurt. Sie gehen zu verschiedenen Wallanlagen und zeichnen auf Klemmbrettern verschiedene Motive. Sie brauchen keine bestimmten Materialien. Sie nehmen nur die benötigten Zeichenmaterialien aus der Schule mit. Herr Johanns hofft, dass die Schülerinnen mehr von Frankfurt kennenlernen und sich mehr mit dem Zeichnen befassen. Und außerdem hofft er, dass sie mehr Spaß am Zeichnen und Stadtentdecken bekommen.

Text und Bilder von den Zeitzonenreporterinnen: Miriam und Ellen

Projekt „Wolle“

Wir waren im Projekt „Wolle“ von Frau Brandt und Frau Bank, das in den Klassenräumen Tigerauge & Opal stattfand. Dort haben die Kinder gehäkelt mit verschiedenen Werkzeugen, verschiedener Wolle und unterschiedlichen Methoden. Am Ende sollte ein Produkt entstehen, zum Beispiel ein Pullover, Socken, Handschuhe oder Strickjacken. Es gab zwei Gruppen, da die Anzahl der Schülerinnen in diesem Projekt sehr groß war. Sie haben sehr frei gearbeitet und haben viel geredet, aber am Ende sind sie sehr weit gekommen.

Außerdem haben wir der Gruppe folgende Fragen gestellt: 

  1. Was macht ihr in diesem Projekt?

„Das Projekt heißt „Wolle“ und wir häkeln hier ziemlich viel, zum Beispiel Freundschaftsarmbänder, Bommeln oder kleine Taschen.“ 

2. Wie lange dauert so etwas?

„Manche brauchen einen Tag, manche brauchen aber auch länger. Was man auf jeden Fall braucht, ist viel Geduld um häkeln zu lernen.“ 

3. Wie findet ihr das Projekt bisher?

„Uns Schülern gefällt das Projekt, da es uns Spaß macht und unsere Freunde dabei sind, außerdem wollten wir schon immer häkeln lernen.“

4. Was hat das Projekt mit Frankfurt zu tun?

„Eigentlich hat das Projekt nichts mit Frankfurt zu tun, aber da Frau Brandt von Schülern gefragt wurde, ob sie sowas anbieten kann, hat sie „Ja“ gesagt.  

Text und Bilder der Zeitzonenreporterinnen: Helena und Sakina