Besuch vom Hessischen Rundfunk in Obsidian

Am 13.09.2022 war der Meteorologe Tim Staeger im Projektunterricht passend zum Thema „Wetter & Klima“ in der Klasse Obsidian, Jahrgang 7.

Unsere Klassenlehrerin Frau Machui hatte ihn zu uns eingeladen. Wir waren seine erste Schulklasse, die er jemals besucht hatte. Wir haben ein paar Tage bevor er kam Fragen vorbereitet, die er alle beantworten sollte. Wir hatten zwei Themen von Fragen, welche zum Beruf und welche rund ums Wetter.

Für seinen Beruf benötigt man Abitur. Aber um so erfolgreich zu werden wie Herr Staeger, musste man auch noch studieren. Er arbeitet 8-9 Stunden am Tag,  auch an Wochenenden. Bei Unwettern wie zum Beispiel starken Stürmen oder starken Wintereinbrüchen hat er besonders viel zu tun und seine Arbeit wird deutlich stressiger. Sein Arbeitsplatz ist am Dornbusch im ARD -Wetterkompetenzzentrum.

Sein Berufsalltag sieht folgendermaßen aus. Er steht um 6 Uhr morgens auf und fängt an, von zu Hause aus Interviews verschiedenen Radiosendern zu geben. Um 10 Uhr fährt er dann zur Arbeit und wertet die Daten vom Computer aus, um damit den Wetterbericht vorzubereiten. Bei besonderen Wetterlagen ist Herr Staeger auch mal live im Fernsehen zu sehen und verkündet das Wetter zum Beispiel im HR Fernsehen. Diese besonderen Wetterlagen werden dann von Ihm auch gerne mal ausführlicher erklärt. Herr Staeger hat noch einen Vorgesetzten und arbeitet schon seit 24 Jahren als Meteorologe.

Messungen aus Satelliten, Bodenmessstationen und Wetterballons werden benutzt, um das Wetter zu errechnen. Dafür werden sehr große Computer zur Hilfe genommen. Mit Hilfe von Programmen in den Computern werden dann die sogenannten Wettermodelle ausgerechnet. Das macht Herr Staeger aber nicht selber. Er berichte uns auch, dass es im Jahr 1999 eine falsche Wettervorhersage vom Deutschen Wetterdienst gab, da falsch übermittelte Messungen von der kanadischen Küste vorlagen .

Die Kompetenzen für seinen Beruf sind räumliches Vorstellungsvermögen und Freude an Zahlen. Meteorologe ist sozusagen sein Traumjob . Er hatte schon immer Spaß an der Natur. Er ist für seinen Job sogar schon verreist, nach Wien und Südafrika. Er hat uns auch noch berichtet, dass er während der Corona Pandemie über zwei Jahre Homeoffice gemacht hat und sich neues Equipment dafür angeschafft hat.

Als Berufsanfänger bekommt man 40.000€ pro Jahr. Er hat uns auch sehr viele Fragen zum Thema Wetter & Klima beantwortet, zum Beispiel wie der Treibhauseffekt funktioniert. Dieser geht folgendermaßen:

Die Luftschicht um die Erde nennt man Atmosphäre, diese besteht hauptsachlich aus Stickstoff und Sauerstoff . Die Sonnenstrahlen werden bereits in der Atmosphäre abgeschwächt, bevor sie den Erdboden erreichen. Sie werden meist vom Boden oder Pflanzen gespeichert, aber auch als Wärmestrahlen zurück in die Atmosphäre geschickt. Das bedeutet, dass die von der Erde ausgehenden Wärmestrahlen von den Treibhausgasen, vor allem vom Wasserdampf, zum Teil in der Atmosphäre zurückgehalten werden und diese erwärmen. Treibhausgase sind unter anderem die Gase, die von uns Menschen über zum Beispiel Autos oder Fabriken in Form von Abgasen in die Luft gesetzt werden. Umso mehr Treibhausgase wie Kohlendioxid oder Methan von den Menschen durch Verbrennung in die Atmosphäre gelangen, desto mehr erwärmt sie sich.

Wie Wolken entstehen hat er auch erzählt. Die Wolken bestehen aus vielen Wasserteilchen. Wenn die Sonne auf Flüsse oder Seen scheint und sie erwärmt , steigen die kleinen Wasserteilchen zusammen mit der warmen Luft nach oben und werden zu Wasserdampf. Wenn dieser Wasserdampf weit nach oben aufsteigt , kühlt er ab. Dadurch wird aus dem Dampf wieder viele Wassertröpfchen . Zusammen bilden sie so eine Wolke. Wird die Wolke zu schwer beginnt es zu regnen.

Das und noch viel, viel mehr erfuhren wir alles von Herr Staeger. Auch, dass er sich ein bisschen Sorgen macht, weil der Klimawandel immer spürbarer werde. Aber er zeigte sich auch zuversichtlich, dass die Menschheit es schaffen kann, Lösungen zu finden, sich anzupassen. Zum Abschluss haben wir noch ein Klassenfoto mit Herrn Staeger gemacht. Er war einen ganzen Block bei uns! Wir bedanken uns sehr für seinen Besuch und haben uns gefreut, ihn interviewen zu dürfen.

Alina Isemann, Klasse Obsidian

Zeitzone Römer im Jahrgang 7

Montag:  Gestaltung von Mosaiken
Es war Montag, der 4.4.2022, in unserer Zeitzone zur Römerzeit. Ein römisches Mosaik ist ein Fußboden aus ganz kleinen Steine. Es wurden oft Meerestiere dargestellt. Wir haben eine Fantasiereisreise gemacht, wo wir uns ein Meerestier ausdenken sollten. Ich habe mich für einen Hai entschieden. Wir haben als Tischgruppe eine Farbe bekommen und sie war rot. Wir sollten in dieser Farbe ein Blatt bemalen. Wir haben das Blatt in kleine Vierecke geschnitten. Wer damit fertig war, sollte blau nehmen und dann das gleiche machen. Die blaue Farbe wurde für den Hintergrund ,das Meer, genutzt. Wir hatten ganz viele Mosaiksteine aus Papier vorne auf dem Tisch stehen. Dann sollte jeder nach vorne zum Aufkommen und seine Steine, die man zum Kleben braucht aussuchen. Es ist ein sehr aufwendiger Prozess ein Mosaik zu kleben. Das traditionelle Mosaik wird aus Steine gemacht. Leider habe ich nur die Hälfte von meinem Hai geschafft.
von Fatima

Mittwoch: Besuch auf der Saalburg
Wir waren am 6.4.2022 in der Saalburg. Der Weg zur Saalburg hat eine eine Stunde mit dem Zug gedauert und dann sind wir 30 min zu Fuß gelaufen. Wir sind durch einen Wald gelaufen, es war bisschen anstrengend aber es war auch schön. Das war schön, weil es in dem Wald eine gute Luft gab und das gab mir ein gutes Gefühl.
Als wir angekommen sind, haben wir eine kleine Pause gemacht. Dann haben wir uns den Eingang des Kastells in der Saalburg angesehen. Am Eingang stand eine Staute. Es war ein Kaiser. Auf dem Sockel standen seine Namen. Unter diesen Namen war auch mein Name, Antonino.
Wir wurden in 2er Gruppen geteilt und dann haben wir Arbeitsaufträge bekommen und haben daran gearbeitet Wir haben uns dann zu eine 8 Gruppe zusammengesetzt und haben es geschafft alle Aufgaben zu machen. Wir konnten am Ende noch uns ein bisschen unterhalten und manche haben was gegessen und getrunken.
Dann haben wir uns auf den Weg zur Schule gemacht. Erst mal sind wir 10 Minuten mit dem Bus zur U-Bahn-Station gefahren und dann haben wir den U-Bahn genommen. Die Fahrt dauerte 30 Minuten. Wir konnten dann alle den direkten Weg nach Nachhause gehen. Dieser Ausflug zur Saalburg hat mit sehr viel Spaß gemacht und wir alle hatten sehr viele neue Sachen gelernt.
von Antonino

Freitag:
Kochen wie die alten Römer

Unsere Lehrerin Frau Bank kam mit einem Beutel voller Gemüse und Herr Johanns legte es auf dem Tisch. Wir haben ein Rezeptbuch bekommen, das Frau Bank für uns zusammen kopiert hat. In dem Rezeptbuch standen die Zutaten von verschiedenen römischen Rezepte, die man ohne Herd zubereiten kann. Ein Gruppentisch mussten sich entscheiden ,was die Gruppe kochen will. Unsere Gruppe hat das Gericht Gurkensalat gewählt, was ich nicht wollte aber ich habe trotzdem mitgemacht. Wir müssten als erstes gurken mit einem Messer schneiden. Die Gruppe von Tacim und Antonino hat Knoblauchkäse gemacht. Ich bin mehrmals rausgegangen um frische Luft zu schnappen.
Am Ende haben wir ein Bufett aufgebaut und unsere Gerichte aufgestellt. Jeder durfte die Gericht, die gekocht wurden, probieren. Ich habe nichts davon gegessen, weil ich gefastet habe. Wir hatten die Möglichkeit das Essen mit nach hause zu nehmen aber ich habe es nicht gemacht, weil ich mag die kalte Küche nicht und Essen was man aufs Brot schmiert nicht- außer Nutella.
von Baha
Wir haben viele Rezepte bekommen und haben uns für Knoblauchkäse entschieden. Wir haben erst mal alle Zutaten abgeholt, die wir brauchen und haben dann mit der Zubereitung angefangen. Wir angefangen den Knoblauch zu schneiden. Dann haben wir den geschnittenen Knoblauch gepresst. Weiterhin haben wir das Käse mit der Gabel kleingemacht. Wir haben den Knoblauch hinzugefügt und alles gemixt. Wir haben Rucola geschnitten. Dann haben wir Öl zum Knoblauch und zum Rucola gemacht und haben alles zusammengemischt. Zum Schluss haben wir alles auf den Buffettisch gelegt. Es hat Spaß gemacht mit der Klasse zu kochen. Manche Gerichte waren für mich lecker und ein paar Gerichte waren für mich auch nicht lecker.
von Antonino

Was ich gemacht habe als ich während der Zeitzone Corona hatte.
Als ich während der Zeitzone Corona hatte, war ich erstmal ziemlich schockiert, als ich meinen positiven Schnelltest gesehen habe. Dann sind wir zum Testcenter gegangen und haben dort nochmal einen PCR-Test gemacht. Nach zwei Tagen habe ich dann mein Ergebnis bekommen. Es war auch positiv. Dann musste ich eine Woche in Quarantäne bleiben und das habe ich in der Quarantäne gemacht: Videospiele gespielt, mit meinem Hund Bella rausgegangen, Lego gebaut, ich habe weitere Videos für YouTube aufgenommen und hochgeladen. Ich habe weiter Lego Star Wars the Skywalker Saga weitergespielt. Nach zwei Wochen hatte ich kein Corona mehr und ich konnte wieder ein normales Leben führen. Und als ich wieder gesund war bin ich mit meiner Familie zur Saalburg gefahren.
von Felix

Happy Clappy- die etwas anderen Clowns im Jahrgang 7

Ich wurde im März vom Mousunturm mit meiner Klasse zum Stück Happy Clappy eingeladen. Das Stück wurde in der Schule aufgeführt. Deniz, Roko, Felix von der Homepage AG berichten, was wir gesehen haben, wie es gewirkt hat, was am Anfang passierte, wie der Raum aussah und was unser Eindruck war.

„Ich will erzählen was in happy clappy am Anfang passierte. Am Anfang gingen wir von dem Klassenraum nach oben. Wir sahen Clowns, die lustig aussahen und wir müssten uns vor einem Clown vorstellen. Danach gingen wir in dem Raum und da waren bei den Sitzplätzen überall Furzkissen. Der ganze Raum war geschmückt mit Kleber, Farben und bunte Gegenstände. Da war neben einen Clown ein großer Stuhl wo die „Coolen“ draufgehen dürften und ja Felix ist da draufgegangen, weil er es machen sollte. Und dann fing alles an..“ (BAHA)
„Als wir hoch gegangen sind habe ich mir nichts dabei gedacht und habe mir gedacht, das wird eine ganz normale Vorstellung. Als wir dann an der Tür waren, kam auf einmal ein Clown mit einer riesigen Faust. Ich habe mir so gedacht ,will er uns jetzt schlagen?


Dann sind wir nacheinander durch die Tür gegangen und als wir drin waren, waren da noch zwei andere Clowns die hießen Franky,Pranky und Stiky. Am Anfang musste ich mich in so ein Korbsessel setzen. Nach ungefähr 5 Minuten durfte ich wieder raus.
Dann haben sie ein Buch rausgeholt, wo sie behauptet haben dass da Gedichte drin stehen würden.. Zuerst musste Henok daraus vorlesen dann musste Baha vorlesen und als letztes musste Zeyn daraus vorlesen.
Dann sollte die liebe Ralya einen Vortrag halten dann als sie nach 10 Minuten fertig war mussten wir aufschreiben was unser verrücktester Traum gewesen ist.


Zeyn sollte aussuchen, wenn er von den drei Clows umbringen würde und er hat sich für Stiky entschieden. Sticky lief vor ihm weg. Dann musste Henok mit Stiky. hinter einen Vorhang gehen.


Wir haben für ungefähr 10 Minuten nichts gehört. Dann nach den 10 Minuten war er endlich wieder zu sehen aber als Praktikant.“ (FELIX)


„Der Raum war anders. Auf den Sitzplätzen waren da Furzkissen und es war unordentlich als ich kam. Im ersten Moment dachte ich WAS IST DEN HIER LOS! Und schaute mich um und WOW alles war durch einander. Aber zum Glück ging es den Computer, der den Hintergrund steuert gut. Übrigens in Hintergrund war en Bilder von den drei Clowns. Dar war eine Box, Tafel, Bild, Konfetti, Ballon, Papier, Folien, Sofa und Stifte. Es gab Konfetti und es wurde in ganzen Raum verteilt. Das war alles was ich noch weiß“. (Roko)

„Die Schauspieler drei Personen zwei weibliche und ein männlicher. Die hießen Kracky, Sticky und Francky. 

Kracky hatte ein Party Hut auf und hatte eine Perücke auf. Er hatte auch eine pinke Strumpfhose und ein pinken Kleid auf. Er hatte auch eine Pumphose. Außerdem hat er auch eine Clownsnasse auf. Er hatte auch Schminke im Gesicht und eine Daunenjacke auf. Er hatte auch eine pinke socke auf und Ballerina Schuhe

Sticky hatte eine Fake-Glatze auf und eine Clownsnasse. Sie hatte Schminke im Gesicht und ein bauchfreies T-Shirt an. Sie hatte auch mehrere Anhänger an und auch eine Pumphose an. Außerdem hatte sie auch eine gelbe Strumpfhose und Clowns Schuhe an.

Francky hatte eine Mütze wo Happy clappy draufsteht und eine orangene Perücke. Sie hatte auch eine riesige Fakefaust. Sie hatte auch eine Lederjacke und bunte Socken. Sie hatte unter ihrer Lederjacke ein blaues Kleid und sie hatte auch einen bunten Rock. Sie hatte außerdem auch viele Anhänger mit verschiedenen Sachen und Ballons.“( Deniz)


Also am Anfang kamen wir in den Raum rein und ich wurde auf dem Sofa gesetzt. Es war unangenehm. Lustig war das wir unter dem wo wir saßen waren Furzkissen war. Ich fand es lustig als Felix auf den Stuhl geschickt wurde. Komisch war das Zejn eine Wurst bekommen hat, die vegan war. Henok wurde als Praktikant ausgewählt und sollte dem Team happy clappy helfen mit ihrem Beruf. also ihnen helfen, wie sie den Unterricht machen.“ (FATIMA)